bienvenue au Nice Baie des Anges Association

Yasmine Yamada erreichte am Cup de Nice in Frankreich einen tollen neunten Rang im Feld der Juniorinnen. Bravo!

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Stiftung Schweizer Sporthilfe

Am 2. November findet wieder im Hallenstadion in Zürich der Sporthilfe Super10Kapmf statt. Unter den Schweizer Sportstars ist auch unserer Europameisterin Sarah Meier. Also jetzt Ticket sichern!

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20th Ondrej Nepela Memorial

Myriam Leuenberger wurde an der Ondrej Nepela Memorial in Bratislava tolle Vierte. Nicole Graf setzte sich auf den zwölften Rang. Bei den Herren errang Stéphane Walker den guten achten Rang. Bravo!

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iPhone-Defekt => Handyversicherung???

broken_iphoneDie grossen Touchscreens moderner Smartphones mögen viel Inhalt darstellen und die Bedienung optimieren, leider bilden sie aber auch die grosse Schwachstelle, indem sie – sagen wir mal „defektanfällig“ sind. Aus unerfindlichen Gründen bin ich zwar bisher verschont geblieben – „Holz alänge…!“ – von KollegInnenen und diversen Reperaturen deren Geräte kenne ich die gerissenen Gläser jedoch sehr gut.

Nach meinem letzten Geräteaustausch, der glücklicherweise noch über Garantie abgewickelt werden konnte (…), habe ich mir wieder einmal überlegt, wie ich mich gegen die Gefahr eines Defekts schützen könnte.

Die naheliegendste Lösung ist sicher eine Schutzhülle, eine weitere die Absicherung über gute Garantieleistungen und/oder eine Versicherung. Ein grosser Fan von Schutzhüllen war ich noch nie. Solche Cases machen das Handy grösser und dicker, wodurch es nicht mehr problemlos in jede Tasche passt und je nach Aussehen von Handy und Hülle frage ich mich manchmal, wie man ein Designstück in ein Playmobilkleid zwängen kann. Das grösste Problem an den meisten Hüllen ist für mich jedoch, dass diese die Dimensionen des Geräts und die Zugänge zu den Anschlüssen verändern und das Handy dadurch nicht mehr in die diversen Halterungen und Docks (z.B. TomTom Station im Auto, Wecker mit Dock etc.) passt, die sich über die Jahre angesammelt haben. Nach meiner schlechten Erfahrung mit dem REFLEX Case von Otterbox (siehe Review), hatte ich sowieso gerade eine Weile gar keine Lust auf neue Schutzhüllen.
lifeproof-caseDas einzige Case, dass mich in letzter Zeit durch diverse Reviews überzeugen konnte ist
jenes von LifeProof . Die Hülle soll das iPhone neben Stürzen auch komplett vor Staub, Schnee und Wasser (<2m) schützen, mit 3mm Dicke und 28g aber kein Monstrum aus dem Handy machen. Ich werde eine Hülle zum testen erhalten und hier selbstverständlich ein Review posten.

Nun aber zur zweiten „Absicherungsmethode“: Garantie und Versicherung

Unsere Smartphones haben einen Wert von Fr. 600.- bis Fr. 1’000.- , den wir dafür auch bezahlen – sei es nun bar oder via Mobilfunkabo über 12-24 Monate. Dafür erhalten wir eine Garantie von 1 (Apple) bis 2 Jahre, davon ausgenommen sind aber natürlich jegliche Defekte durch Selbstverschulden und Manipulation.

Für’s iPhone, wie für die meisten anderen Produkte bietet Apple mit AppleCare eine Garantieverlängerung auf 2 Jahre an. In den USA beinhaltet diese max. 2 selbstverschuldete Schadensfälle (inkl. Sturz!), welche dann lediglich eine Bearbeitungsgebühr von $49.- kosten, um das Gerät auszutauschen. In der Schweiz fehlt jedoch diese Deckung komplett, wodurch der Protection Plan aus meiner Sicht überhaupt keinen Sinn macht!apple-store

Nun scheint es mitlerweile zwei Versicherungen zu geben, welche über die Mobilfunkprovider spezifische Handyversicherungen anbieten. Das Angebot von Orange kostet zwar nur Fr. 7.- / Monat (84.-/ J.), wenn man den zahlreichen Rückmeldungen im Web glauben kann, sollte man davon aber die Finger lassen. Ersten sind die wichtigsten Fälle ausgeschlossen (Sturz, Wasser, Diebstahl) und zweitens scheint die Versicherung unmögliche bürokratische Hürden zu setzen (Antrag innerhalb 2 Tage inkl. Polizeirapport und Verzichtserklärung der Hausratsversicherung etc.).

Das zweite grosse Angebot kommt von ELVIA, deckt auch Sturz und Diebstahl, kostet dafür aber auch zwischen Fr. 10.- und Fr. 12.- / Monat (> 120.-/J.). Beide Versicherungen bieten nur einen Vertrag über 12 Monate an.

In den allermeisten Fällen zerbricht bei einem Sturz lediglich das Schutzglas des Displays, welches als Ersatzteil lediglich ca. Fr. 30.- kostet. Der Display selbst kostet je nach Modell zwischen Fr. 30.- und Fr. 60.- . Eine eigenhändige Reperatur kostet deshalb (inkl. Spezialwerkzeug) deutlich weniger als Fr. 80.- und im Netz gibt’s viele gute Anleitungen, welche es auch Nicht-Handwerkern (wie mir!) erlauben, ein Gerät in kurzer Zeit zu flicken. Besonders empfehlen kann ich dafür die Seite iFixit.com .

Wenn man die Sache von einem Fachmann wie dem iPhone Doktor, iKlinik oder iReparatur machen lassen will, kostet es zwischen Fr. 160.- und Fr. 250.- , je nach Defekt und Modell. Die Anbieter sind aber meist sehr schnell (1-2 Stunden) und ich habe noch nie negative Rückmeldungen gehört.

Was viele nicht wissen ist, dass Apple selbst in den Stores iPhones für Fr. 269.- ersetzt. Diesen Preis erhält man auch nach 2 Jahren noch auf Ricardo/Ebay für ein neues Gerät. Es kann also durchaus Sinn machen vor einer Neuanschaffung ein defektes Gerät bei Apple zu ersetzen, es als neuwertig zu verkaufen und den Betrag in den Kauf des Nachfolgemodells zu investieren.

Die Rechnung ist also recht einfach…

Am günstigsten ist die Do-it-yoursef Methode bis zu einer Defektwahrscheinlichkeit von 151%, d.h. durchschnittlich 1.5 Defekten pro Jahr. Wer nicht selber Hand anlegen will, macht mit bis zu 0.7 Defekten pro Jahr mit der Profi-Reparatur und bis zu 0.45 Defekten pro Jahr mit dem Apple Austauschprogramm immer noch den Besseren als mit der Versicherung.

Oder so…

handy-repair

 

REVIEW: Apple EarPods

Das hätte ich fast vergessen. Bei meinem iPhone Garantieaustausch erstand ich auch noch ein Paar der neuen Kopfhörer, welche Apple unter dem Namen EarPads vermarktet.

Den optimalen Kompfhörer habe ich leider bisher nie gefunden. Teure grosse Kopfhörer mit Ohrschalen haben zwar einen super Klang – wegen ihrer Grösse und der Unmöglichkeit, sie unter einem Helm zu tragen, sind sie für mich aber keine wirkliche Option.

Dann gibt es die in-ear Kopfhörer. Durch die hermetische Abdichtung des Ohrs / Gehörgangs fallen Aussengeräusche praktisch weg und insbesondere die Bässe kommen mit einer unglaublichen Qualität rüber. Der Nachteil davon ist, dass es meistens zu unschönen Störgeräuschen kommt, wenn das Kabel an einem Kleidungsstück oder Gegenstand scheuert – wie bei einem Stethoskop werden eben auch solche Geräusche direkt weitergegeben. Ich persönlich habe aber immer das Gefühl, bei in-ears einen Überdruck in der Birne zu erzeugen, der nebst starken Kopfschmerzen eine Angst vor Gehirnexplosion mit sich bringt…!

Aus diesem Grund musste ich bisher immer mit normalen Standardkopfhörern auskommen, welche mich nie mit der Soundqualität überzeugen konnten und v.a. beim Sport viel zu schlecht im Ohr halten und dadurch gewaltig nerven können.

apple-earphonesApple hat in den letzten 8 Jahren über 600 Millionen(!) weisse Kopfhörer verkauft, welche sicher nicht wegen ihrer Qualität zu überzeugen vermochten, jedoch dank dem klaren und damals einzigartigen, weissen Design ein Zeichen setzten.

Trotz der grandiosen Ankündigung der EarPods im Rahmen des iPhone 5 Lauches, erwartete ich keine grosse EarPods_boxQualitätsverbesserung. Vielmehr erhoffte ich, dass Apple nicht zu viel versprochen hat, als sie verkündeten, durch Scanning von hunderten von Ohren eine Form definiert zu haben, welche einen deutlich besseren Tragekomfort garantiert.

Es ist klar, Kopfhörer sind etwas extrem individuelles. EarPods_shapeDeshalb ist es auch so, dass sämtliche Profi-Produkte entweder direkt durch einen Massguss, oder dann durch unterschiedliche Aufsätze an das Ohr des Nutzers angepasst werden. Apple scheint aber mit dem neuen aerodynamischen Design meine „Ohrtopographie“ recht gut getroffen zu haben. Auf jeden Fall halten die Dinger deutlich besser und fliegen auch beim Laufen nicht alle paar Meter EarPods_remoteaus den Ohren.

Umso überraschter war ich ob der krassen Verbesserung der Tonqualität im Vergleich zu den Vorgängermodellen. Die Dinger dichten deutlich besser ab, wodurch Nebengeräusche beinahe aus dem Bewusstsein verschwinden. Durch die direkte Reichtung des vorderen Lautsprechers, welcher direkt in den Gehörgang zeigt kommen Höhen und Mitten deutlich klarer rüber. Und auch die Bässe (auch wenn z.T. etwas verschwommen) geben einem im Vergleich zum Vorgänger das Gefühl man sässe in einem Dolby Surround Kinosaal.

Ich kann deshalb die EarPods wirklich jedem empfehlen, der nicht hunderte von FrankenNS800 für Profi-Kopfhörer ausgeben will, aber dennoch einen gewissen Anspruch an die Soundqualität hat. Und für die Fr. 35.- erhält man wirklich etwas! Ich habe sie im direkten mit den über 200-fränkigen NOCS NS800 eines Kollegen verglichen und konnte nur marginale bis gar keine Unterschiede erkennen. Und die NOCS sind immerhin so ziemlich das Non-plus-ultra der Nicht-Schalen-Kopfhörer.